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Telemedizin · Genf

Im Kanton Genf ist Französisch die Amtssprache (Art. 5 der Kantonsverfassung). Französischsprachige Patient:innen haben ihre Termine bei uns auf Englisch, möglich sind ausserdem Deutsch und Russisch. Das Informationsgespräch ist auch auf Italienisch möglich; die Sprache der Konsultation vereinbaren wir dann vor dem Termin. Jede Konsultation ist ein Videogespräch mit derselben Ärztin, eine Reise von Genf nach Zürich braucht es dafür nicht.

Ärztin Oxana Smagulova entscheidet in der Konsultation individuell, ob eine Behandlung mit Medizinalcannabis medizinisch indiziert ist.

So funktioniert es von Genf aus

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    Buchen Sie das kostenlose 10-minütige Informationsgespräch online. Es findet per Video oder Telefon statt, wo immer Sie sind.

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    Die Konsultation bei unserer Ärztin findet per Video statt. Sie müssen nicht nach Zürich reisen.

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    Sofern medizinisch indiziert, stellt die Ärztin ein Rezept aus. Das originale Betäubungsmittelrezept geht per Post an die Apotheke Ihrer Wahl.

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    Auch die Folgetermine finden per Video statt, bei derselben Ärztin.

  • Mit 211'152 Einwohner:innen Ende 2025 ist die Stadt Genf die grösste Gemeinde des Kantons, vor Vernier und Lancy (BFS).
  • Für Personen ohne Wohnsitz in der Schweiz, etwa Grenzgänger:innen, gibt es ein separates Gästeprogramm; die Konsultation findet während eines Aufenthalts in der Schweiz statt.

Überall dieselben Preise

Informationsgespräch
CHF 0
Ärztliche Konsultation
CHF 149
Folgekonsultation
CHF 149
Jahresplan
CHF 499

Geld-zurück-Garantie. Kommt die Ärztin in der Konsultation zum Schluss, dass eine Behandlung medizinisch nicht indiziert ist, erhalten Sie die CHF 149 vollständig zurück.

Ob eine Behandlung medizinisch indiziert ist, entscheidet die Ärztin in der Konsultation. Ein Anspruch auf ein Rezept besteht nicht.

Apotheken

Diese Apotheken im Kanton Genf geben auf ihrer eigenen Website an, Medizinalcannabis auf Rezept abzugeben:

Die Wahl der Apotheke ist frei. Dies ist eine sachliche Liste, keine Empfehlung. Alle Apotheken

Die Behörde in Ihrem Kanton

Im Kanton Genf beaufsichtigt die Stelle «Service de la pharmacienne cantonale (SPhC)» Heilmittel und Betäubungsmittel. www.ge.ch

Mehr zum Kanton Genf: Aufsicht, Regeln und Apotheken

Häufige Fragen

  • Kann ich mit der Ärztin Französisch sprechen?

    Nein, Französisch gehört nicht zu unseren Terminsprachen. Wer Französisch spricht, führt das Informationsgespräch und die Konsultation auf Englisch.

  • Hat La Cannabinothèque in Vernier etwas mit einer ärztlichen Behandlung zu tun?

    Nein. Es handelt sich um einen Pilotversuch zu nicht medizinischen Zwecken (Art. 8a BetmG): Der Konsum aus medizinischen Gründen ist nicht Gegenstand solcher Versuche, und die Teilnehmenden müssen im Kanton Genf wohnen (Art. 14 BetmPV). Eine Behandlung ist ärztlich geführt und davon vollständig getrennt.

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